Willkommen
Aeroclub Aviators e.V.

 
 
 

Moin Moin liebe Freunde,

nach wie vor schläft unsere liebe Annuschka ihren Winterschlaf. Tief, fest und gesund. Träumend von einer neuen Saison und vielen Flügen mit euch an Bord. Es sind süße Träume und manchmal, wenn es im Hangar ganz leise ist, dann glaubt man ein leises und zufriedenes Seufzen von ihr hören zu können. Aus dem Augenwinkel meint man ein kleines Zucken zu erkennen, welches durch ihre Ruderflächen geht, wenn sie vom kommenden Mai träumt. Die Ahnung einer Bewegung in der Propellerverstellung. Nur gerade so viel, dass der Beobachter zweifelt, ob es eine optische Illusion ist oder ob nicht vielleicht doch……………….? Doch noch ist es nicht soweit. Und so ziehen wir noch mal vorsichtig und ganz behutsam die Triebwerks- und Cockpitabdeckung zurecht, streicheln ihr nochmal zärtlich über die Flügelvorderkante und schleichen uns auf leisen Sohlen aus dem Hangar, schließen sanft die Tür, auf das sie noch ein wenig in Ruhe schlummern möge.

Doch so ganz von der Fliegerei wollen wir nicht lassen. Vor kurzem schrieb euer Autor noch, dass seine eigene Flugsaison im Winter nicht endet. Und so ist es nicht verwunderlich, dass es ihn nach den selten ergiebigen Schneefällen der letzten Wochen im Norden und dem darauf folgendem phantastischen Wetter, sofort in die Luft zog. Die Luft war knochentrocken und angenehm kalt. Eine solche Witterung ist nahezu ein Garant für phantastische Sichten und einem beeindruckenden und warmen Lichtspiel. Also was lag näher, als in das Online-Buchungstool des eigenen Luftsportvereines zu blicken und das nächste freie Flugzeug für einen Feierabendflug zu buchen.

Der Flug führte euren Schreiberling und seine Copilotin von der Elbe, zu einer Zwischenlandung in Rendsburg, über Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Bargteheide und Barsbüttel, nördlich um das verschneite Hamburg herum. Um die schönen Abendstunden in vollem Zuge zu genießen, führte uns der Flug weiter vom VFR-Pflichtmeldepunkt Delta der Hamburger Kontrollzone (Autobahnkreuz A1 und A24) über die Hafencity, an der vereisten Alster vorbei, entlang der Elbe zum Pflichtmeldepunkt Whisky 1 in Wedel. Von dort waren es nur noch wenige aber beeindruckende Minuten zum Heimatplatz am Südufer der Elbe. Die atmosphärischen Bedingungen erlaubten sogar den Blick aus 1600 Fuss Flughöhe auf die knapp 46 nautische Meilen (85km!) entfernten Containerbrücken in Bremerhaven! Keine optische Täuschung, wie meine Copilotin bestätigte.

Nach der Landung auf einer leicht verschneiten Piste ging ein phantastischer Feierabendflug zu Ende. Nun aber genug der Erzählung. Ich lade euch als Zeitvertreib zu mir ins Cockpit ein, um den Flug noch einmal Revue passieren zu lassen. Lasst euch zum träumen animieren und die Bilder auf euch wirken. In diesen Zeiten brauchen wir alle ein wenig Seelenfutter und wenn es uns hier auf unserer Website gelingt, euch ein wenig den Tag zu verschönern, dann hat sich all dies wieder einmal gelohnt. Also liebe Freunde, Ready for Take-off? Auf gehts…..

Viele Grüße und bleibt bitte gesund!

Eure Antonov-Crew

 

 

 

Nächster Termin

Zur Zeit keine Termine!

Kontakt

Aeroclub Aviators e.V.
Flugplatz 1
19306 Neustadt-Glewe

Telefon: 0171 – 10 37 055
E-Mail: info(a-t)aeroclub-aviators.de